Ihre objektbedingten Vorgaben


Schöner Biergarten im Sommer

Erstellen Sie sich im nächsten Schritt eine klare Analyse Ihrer Außenfläche

Was sind meine vorhandenen Möglichkeiten, welche Probleme gilt es zu lösen, worauf muss ich im Vorfeld achten? Welche Vorgaben oder Auflagen seitens des Gesetzgebers sind zu beachten? Nur einige Beispiele:

  • Muss die Fläche gesondert konzessioniert werden
  • Wie groß ist die Fläche, wie ist die Bodenbeschaffenheit
  • Benötigen Sie gesonderte Strom-/Wasseranschlüsse
  • Was brauchen Sie an Wetterschutz (Sonne, Regen, Wind, Kälte)
  • Droht Lärmbelästigung für Ihre Nachbarn bzw. Anwohner
  • Gibt es bestimmte farbliche oder gestalterische Vorgaben

Insbesondere in Innenstädten und Stadtteillagen hat sich von politischer Seite eine zunehmend positive Einstellung zur Außenbewirtschaftung gebildet. Auf städtischem bzw. kommunalem Gelände muss die Außenbewirtschaftung meist einmalig konzessioniert werden. Die Preise sind regional sehr unterschiedlich und werden in der Regel nach Quadratmetern und oft nach Nutzungsdauer berechnet. Teilweise wird auch über eine jährliche Pauschale abgerechnet. In vielen Städten werden mittlerweile schon jahreszeitlich unbeschränkte Genehmigungen erteilt.

Welche Art von Geschäft ist für Sie zu erwarten

Sie haben diverse Möglichkeiten, durch entsprechende Maßnahmen, optische Gestaltung und Angebote Ihre Kundenstruktur zu beeinflussen. Gezielte Aktivitäten bewirken immer eine entsprechende Resonanz. Das Angebot im Außenbereich sollte nicht zu sehr vom regulären Sortiment abweichen. Bei der Erstellung einer speziellen „Terrassenkarte“ empfiehlt sich möglicherweise nach dem Motto „weniger ist mehr“ die Reduzierung auf Standardprodukte im Speise- und Getränkebereich. Kommen Sie mit Ihrem Standardpersonal zurecht oder sind Sie auf zusätzliche Aushilfen angewiesen?

Was ist im Sortiment, wie wird bedient

Je nach der Größe und Platzanzahl können ganz unterschiedliche Arten der Bewirtschaftung durchgeführt werden. Hierbei spielt insbesondere die Entfernung zur Küche und Theke eine wichtige Rolle. Bei Außenbewirtschaftung mit dem Vollsortiment der Gaststätte können besonders bei sehr langen Wegen erhebliche Zeit-, Aufwands- und Organisationsprobleme auftauchen.

 

Ab einer bestimmten Terrassengröße oder bei sehr langen Service-Wegen bietet sich eine externe Servicestation an, von der einfachen Schanktheke mit den Hauptprodukten bis zum komplett ausgestatteten Getränke-Pavilion mit möglicherweise zusätzlichen „Thekenplätzen“. Kürzere Wege = schnellerer Service !

 

Bei großen Biergärten und Terrassen ist es durchaus möglich, einen bestimmten Bereich mit vollem Service zu bewirtschaften und zusatzlich eine entsprechend größere Fläche mit Self-Service-Station zu betreiben. Sowohl durch Ausstattung des Mobiliars als auch durch die Gesamtoptik lassen sich große Flächen aufteilen, eventuell auch mit einer unterschiedlicher Preisgestaltung.

Umsatzträger / Spezialitäten / Zusatzangebote

Entsprechend der Jahreszeit ändert sich das Konsumverhalten der Gäste. Haben Sie leichte Gerichte, Salate oder kleine Snacks für hohe Temperaturen auf der Karte? Was läuft bei Ihnen generell gut oder gibt es Artikel, die Sie besonders forcieren möchten?

Planen Sie bestimmte Spezialitäten für das Sommergeschäft?

 

Angedachtes Preisgefüge

Aufgrund des zusätzliches Aufwandes kann man eventuell mit anderen Gebindegrößen arbeiten, was aber nicht bei allen Gästen gut ankommt. Anhand einer Wettbewerbsanalyse sowie der Beobachtung des vorhandenen Gäste-Stammes lassen sich hier erste Schlüsse ziehen.

Auf der Grundlage Ihrer Vorgaben planen wir erfolgreiche Ganzjahres-Terrassen in der Gastronomie mit Großschirmen, Faltzelten, Windschutz, Grills, Markisen, Heizungen, Terrassenmöbeln, Beleuchtung und weiteren Accessoires für Ihren Outdoor-Erfolg.



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Die Marke terrassenPROFIS® ist beim DPMA bzw. HABM eingetragen und genießt entsprechenden Schutz. Mit der Wahrnehmung aller damit verbundenen Interessen ist die europäische Fachanwaltskanzlei für Markenrecht, RA Hucke www.marksandmore.de beauftragt.